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Sammelband „Corona und die journalistische Bildkommunikation“

Während noch nicht absehbar ist, wann die Coronapandemie zu Ende geht, erscheint im renommierten Wissenschaftsverlag NOMOS bereits ein Sammelband, der sich mit den Folgen dieses Jahrhundertereignisses für den Fotojournalismus beschäftigt. Herausgegeben wurde er von Dr. Felix Koltermann. Er trägt den Titel „Corona und die journalistische Bildkommunikation. Praktiken und Diskurse des Visuellen“.

„Visualität im Journalismus wird durch unterschiedliche Praktiken verschiedener Akteur*innen erzeugt. Wie dies unter den Bedingungen der Coronakrise geschehen ist und welche Bilddiskurse sich daraus entwickelten, wird im Sammelband in einer Mischung aus wissenschaftlichen Aufsätzen und Interviews thematisiert. Die Autor*innen sind Lehrende am Studiengang „Fotojournalismus und Dokumentarfotografie“ der Hochschule Hannover und blicken aus verschiedenen disziplinären Perspektiven auf das Thema. Interessant ist der Band für diejenigen, die hinter die Kulissen der journalistischen Bildkommunikation blicken und mehr über die Arbeit von Bildredakteur*innen, Fotojournalist*innen und Datenjournalist*nnen (nicht nur) in der Pandemie erfahren wollen“.

Der Band (145 Seiten, 29,00 Euro, ISBN 978-3-8487-7887-4) versammelt Beiträge von Prof. Lars Bauernschmitt, Prof. Dr. Karen Fromm, Prof Michael Hauri, Dr. Felix Koltermann, Anna Stemmler sowie Interviews mit dem Fotojournalisten Christian Mang und Julius Tröger, Head of Visual Journalism bei ZEIT Online. Das Buch ist sowohl als Print als auch E-Book Version erhältlich.

Link zum Verlag: https://www.nomos-shop.de/nomos/titel/corona-und-die-journalistische-bildkommunikation-id-100373/

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